2020

ACK Pfullingen

In Pfullingen ist es gute Tradition, dass sich im Januar die Mitglieder
des ökumenischen Arbeitskreises der ACK Pfullingen in gemütlicher Runde treffen. Jedes Jahr wechselt der Vorsitz in der ACK und so findet andiesem Abend auch die Stabübergabe statt, vom letztjährigen an dendiesjährigen Vorsitzenden. 2020 war nun aber ein besonderer Abend. Wirhaben die Neuapostolische Kirche Pfullingen im Gaststatus feierlich indie ACK Pfullingen aufgenommen.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch im erweiterten Gremium. Wir wünschen den Geschwistern in ihrem

Jubiläumsjahr 2020 und darüber hinaus eine gesegnete Zeit.

Andrea Riedel /Januar 2020


2019

Straßenfest

 

Die Luft voller Grilldüfte. Ein Sitzen und Lachen.

 

Christof und Matthias legen zum xten Mal Gemüse, Käse und Fleisch auf.

 

Den ganzen, sonnigen Tag lang wurde serviert, verpflegt und die zahllosen Gäste willkommen geheißen. Kinder toben in der Hüpfburg. Rundlauf der Studierenden an der Tischtennisplatte. Das Bungeetrampolin als Magnet und Hingucker. Nachbarn und "Auswärtige" genießen die Buffets voller Salate und Kuchen. Man kann innen oder außen essen. Im Schatten sitzen alte Bekannte und erzählen.

 

"Gott sei Dank!" Mein Gesprächspartner wählt die Worte mit Sorgfalt. "Gott sei Dank, mein Leben lang kein größerer Unfall." Er war Fernfahrer. Das Leben gelingt nicht einfach so. Ein Segen, dass Gott hilft. Ein Segen, nicht allein zu sein. Und allein muss bei diesem Straßenfest niemand sein. "Ein wunderbarer Tag", schreibt mir abends jemand, der sonst viel alleine ist. Die Küche sauber, die Straße aufgeräumt. Erste Autos erobern schon die leeren Parkflächen. Dann wieder Grilldüfte. Wir sitzen und lachen. Gottes Gaben genießen, teilen, miteinander arbeiten und IHM danken - für uns irgendwie Alltag.

 

Danke den vielen Herzen und fleißigen Händen, die diesen Tag ermöglichten.

 

 

Oliver Lacher

Fotoimpressionen in der Bildergalerie

 


„Lieblingsorte“

Bezirksfreizeit vom 05. -07. April

in dem schönen Freizeitheim „Lindenwiese.

 

Unser Thema war „Lieblingsorte“. Wir kamen, 38 Personen jung und alt,

am Freitagabend in Bambergen bei Überlingen an.

Nach dem reichhaltigen Abendessen trafen wir uns zum Kennenlernspiel

und einem ersten Impuls zu unserem Thema. Abends nach dem Programm

saßen wir in der Caféteria und spielten, redeten, strickten in gemütlicher Runde.

Es ist immer eine schöne und gute Zeit, so intensive Gemeinschaft und Gespräche zu haben. Am Samstag gab es dann die Gelegenheit, zu zweit spazieren zu gehen und uns über „Lieblingsplätze“ zu unterhalten. Am Nachmittag konnte man ausruhen, den „Vaterunser-Weg“ laufen, nach Überlingen fahren, am Strand entlanglaufen

oder im Café sitzen und die wärmende Sonne genießen. Um 16.30 Uhr trafen wir uns wieder, um in 7 Gruppen den Gottesdienst für den Sonntag vorzubereiten.

Nach einem leckeren Abendessen trafen wir uns zu einem Spieleabend, den Evelyn und Wolfgang vorbereitet hatten.

Für mich war es auch eine tolle Sache, dass so viele Jugendliche dabei waren. Jung und Alt hat prima funktioniert. Für mich, die ich das Ganze geplant habe, war es eine gelungene Freizeit. Einige  wenige die sich noch nicht kannten, sind sich dabei näher gekommen.

 

 

Renate Duchesnes


Einführungsgottesdienst mit Pastor Stefan Bitzer

Am Sonntag, den 3. Feb stellte sich unser neuer stellvertretender Pastor Stefan Bitzer der Gemeinde Unterhausen bei unserem Gottesdienst offiziell vor.  Vor Beginn des Lobpreis und der anschließenden Predigt über die Jahreslosung „ Suche den Frieden und jage ihm nach“ bekamen  Stefan Bitzer und seine begleitende Frau Brigitte noch ein schönes Blumengebinde durch Wolfgang Hanle vom Gemeindevorstand, stellvertretend für die Gemeinde, als Willkommensgeschenk überreicht. Nach dem Gottesdienst gab es noch ein Ständerling.. Bei Kaffee und Gebäck gab es viele Gelegenheiten zu Gesprächen, Fragen und Antworten.

 

U.A.

 


2018

Kalabrien Sommer 2018 - Gegensätze & Fülle

 

Eis - wie viel passt in einen Magen? Ausblicke - was können Augen fassen? Tiefe - Hündchen Bronco wurde zu Grabe getragen. Mut: Neues wagen.

 

Es waren bewegende zwei Wochen. Das Kennenlernen einer Gegend und Menschen, die in manchem anders ticken. Ein Spiegel, in dem wir uns deutlicher sehen. Entschleunigtes Leben, genügsam und herzlich.

 

Horizontverschmelzung zwischen Meer & Himmel. Tiefe wilde Schluchten. Roghudi & Reggio: Dort ein verlassenes Dorf: Da steht noch ein Rost in der Bettkammer. Hier ein nicht enden wollender Boulevard. Viel freie Zeit und Wahlmöglichkeiten. Erholung im Herzen. Feine Gruppendynamik und gemeinsames Danken dem Schöpfer aller Dinge.


NEUER SUPERINTENDENT

 

Superintendenten-Wechsel des Reutlinger Distriktes

 

 

 

 

 

Am Sonntag, 29.07.2018, wurde in einem Festgottesdienst in der Erlöserkirche Reutlingen der neue Superintendent Tobias Beißwenger von Bischof Harald Rückert in sein Amt eingeführt. Der 45-Jährige war zuvor Pastor in St. Georgen. Er ist verheiratet mit Michaela Conzelmann und hat drei Kinder im Alter von 11, 9  und 7 Jahren. Die Familie bleibt in St. Georgen wohnen.

Im Amt des Superintendenten ist Beißwenger Nachfolger von Johannes Knöller, der seine Beauftragung Ende letzten Jahres aufgab und inzwischen als Pfarrer eine Gemeinde der Ev.- Lutherischen Kirche in Bayern leitet. In seiner Antrittspredigt zu

1. Kor. 9, 19-23 hob Beißwenger auf seine Erfahrung im „Café Bohnenheld“ ab, das die EmK-Gemeinde St. Georgen vor 5 Jahren eröffnete. „Dort habe ich – ein bisschen - gelernt, den Enttäuschten ein Enttäuschter und den Zweiflern ein Zweifler zu sein“. Sowohl dieser Dienst mit der Kaffeetasse als auch seine Mitwirkung an einer europaweiten Studie über den Kirchlichen Unterricht für Jugendliche hätten ihm klargemacht, dass das Evangelium den Menschen „ in angemessener Form“ nahegebracht werden müsse. Dazu sei es nötig, dass Gemeinden ihre Kirchenräume verlassen und sich auf Menschen einlassen.  Der neue Amtsinhaber der Reutlinger Superintendentur wurde von Bischof Harald Rückert unter Handauflegung gesegnet und eingesetzt. Neben seiner Leidenschaft für die Gemeindearbeit bringe Beißwenger auch sportliche Ausdauer als ambitionierter Radrennfahrer mit und vor allem die Gabe, „die Sprache der Menschen zu sprechen“. Dem Amtsvorgänger Johannes Knöller dankte Rückert für dessen siebenjährigen Dienst als Superintendent. Als „profilierter Theologe, herausfordernder Prediger und unermüdlicher Diskutierer „habe Knöller in sei nem Dienst als Pastor und Superintendent „quer gedacht, kritische Fragen gestellt und sich nicht gescheut, pointiert Stellung zu beziehen und nach neuen Horizonten zu fragen“.

Zur Feier in der Erlöserkirche Reutlingen waren rund 250 Personen aus Reutlingen und den Gemeinden des Distrikts gekommen. Unter ihnen mit dem Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Baden-Württemberg, Dr. Haizmann, dem Reutlinger Prälaten der Ev. Landeskirche in Württemberg, Dr. Rose, und dem katholischen Dekan Friedl, auch Vertreter der Ökumene. Ein Stehempfang und tolle Musikbeiträge der Band „Wood, Wind & Wire“ rundeten den gelungenen Gottesdienst ab. Helga Wolf

 

 

 

 

 


Einsegnung – Wege vor mir…

 

 

Einsegnungsgottesdienst in der Friedenkirche Pfullingen,

 Sonntag 29. April 2018

 

Was nehmen wir mit auf eine Bergtour? Trolley oder Rucksack? Schlafsack oder Kuscheldecke? Wanderstiefel oder Flipflops?

Manches sollte vielleicht gut durchdacht werden, aber die Hauptsache ist, das Ziel steht fest und man kann sich gegenseitig unterstützen.

Die drei Jugendlichen Jana Keppler, Lena Tröster und Robin Kopsch sind mit Caroline Springer, Philipp Züfle und anderen Mitarbeitern einen Weg durch die KU-Zeit gegangen und haben uns an ihrem Einsegnungs-Gottesdienst daran teilhaben lassen. Wir durften gemeinsam mit  vielen Gästen einen fröhlichen und bewegenden Gottesdienst erleben.

Eindrücke von der KU-Zeit bekamen wir in Form von Bildern sowie kurzen Denkanstößen der Jugendlichen von Themen, die in der KU-Zeit durchgenommen wurden.

Worte gab es vom Hirten Oliver, von Gästen beim KU, von den Gemeindevertretern. Der Gottesdienst wurde aufgelockert von vielen musikalischen Elementen. Viele erfrischende Lieder wurden gesungen oder gehört. Posaunenchor und die Band spielten hand-in-hand und ergänzten sich in wunderbarer Weise.

Unter dem Thema „Wege vor mir“ wurden die Jugendlichen mit ihrem persönlichen Denkspruch gesegnet und mit guten Wünschen und Gebeten auf neue Wege befohlen.

 

Vielen Dank allen Mitwirkenden und vor allem Caro und Philipp für den großen Einsatz beim Gottesdienst und während der ganzen KU-Zeit.

 

April 2018/Ulrike Keppler

 

Bildimpressionen in der Bildergalerie

 


2017

Wir sind wieder „ganz dicht“!!!

 

Das Kirchendach über der Küche und über dem Haupteingang zu unserem Gemeindehaus wurde komplett renoviert und abgedichtet. Zusätzlich dazu haben wir nach fast 40 Jahren den Dachventilator für den Dunstabzug unserer Gemeindeküche erneuert. Summa summarum hat uns dies eine schöne Stange Geld gekostet, nämlich insgesamt ca. € 18.000. Dies raubt uns zwar wieder einmal unseren sämtlichen finanziellen Spielraum, war aber inzwischen zur Erhaltung der Gebäudesubstanz einfach unumgänglich. Wir hoffen einerseits, dass wir nun wieder ein paar Jahrzehnte „Ruhe“ haben und andererseits, dass sich Menschen finden, die uns bei der Finanzierung dieser Sanierungsmaßnahme unterstützen können. Bitte kennzeichnet entsprechende Gaben deutlich als zweckgebunden für die Dachsanierung. Über die Entwicklung der eingegangenen Spenden wollen wir über ein "Spendenbarometer Dachsanierung" informieren, das im Gemeindehaus ausgehängt und ständig aktualisiert wird. Auch hier gilt: für alle Gaben - und seien sie scheinbar noch so klein - vergelt´s Gott!

 

November 2017/Volker Schumacher


Herbst-Serenade                                                       

 

 

Eine sehr gelungene und höchst einfühlsame herbstliche Serenade fand am 14.Oktober 18.00h im festlich geschmückten Gemeindesaal der Pfullinger Friedenskirche statt. Unter der Leitung von Ingeborg Braun und ihrer Pianistin Susanne Seiler bekamen die Besucher ein bis ins Detail ausgeschmücktes Hörerlebnis geschenkt. Zwischen den Werken von Mozart, Paganini, Dvorak, Brahms, Schumann u.a. las Ingeborg Braun Lyrik vom Feinsten unter anderem von Hesse, Rilke, Hilde Domin, Mascha Kaleko, Albrecht Goes. Es wurde ein bunter Strauß von Herbstbildern in Worten und Tönen mal fast heiter, dann wieder stürmisch und melancholisch bis ins Dunkel, auch abschiedlich. Es war einfach ein Genuss, hier dabei gewesen zu sein, das zeigten auch am Schluss die Beifallsovationen. Anschließend klang der Abend aus bei einem gemüt-

lichen Beisammensein mit Getränken und Gebäck.


Oktober 2017/Gretel Dürr

 


Arbeitskreis „Zukunft“

 

Zum Arbeitskreis „Zukunft“, zu dem jede und jeder aus der Gemeinde Pfullingen eingeladen war, trafen sich am Samstag, 07.10.2017, 10 bis 16 Uhr fünfzehn Interessierte im Gebäude der EmK Münsingen, um sich in offener, ehrlicher und von gegenseitiger Achtung getragenen Dialog über die gefühlte Situation der Gemeinde auszutauschen und über Visionen und Möglichkeiten der Zukunftsgestaltung unserer Gemeinde nachzudenken.

Nach einem intensiven Austausch und Darlegung der unterschiedlichsten Ansichten

zur Gemeindearbeit und Gottesdienst wurden einige grundsätzliche Feststellungen getroffen, welche die Bereiche: Gottesdienst, Organisation und Eigenverantwortung jedes Einzelnen, Austausch untereinander und geistlicher Austausch betrafen.

 Wie üblich, war die Zeit viel zu schnell vorbei und bedarf einer weiteren Vertiefung der Gedankenansätze und Feststellung ob die Überlegungen und Denkansätze fruchtbar umgesetzt werden konnten.

Es wurde übereinstimmend festgestellt, dass dieses Treffen - mit der  Einladung an die ganze Gemeinde sich einzubringen - zu einem noch zu bestimmenden Termin fortgesetzt werden soll.

Liturgisch wurde das Treffen durch gemeinsame Gebete, durch Impulse und Singen begleitet.

JHR / 7.10.2017

 


Neue Küche                                                              

 

 

Seit Sommer 2017 haben wir in Pfullingen im Untergeschoss eine neue Küche. Sie ist eine große Bereicherung für unsere vielseitigen Arbeiten. Das Asylcafe nutzt sie jeden Dienstag und donnerstags herrscht in ihr Hochbetrieb. Denn für unsere Kinder und Jugendarbeit ist die Küche Gold wert. Es wir gebacken, gekocht, Pommes frittiert und vieles mehr. Wir sagen ein herzliches Dankeschön an die Firma Herbholz, an Ivo Kaps (Studioleiter und Schreiner) und an alle Spender.  

CS